| Tiere im Circus |
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Da in der Öffentlichkeit das Thema "Wildtiere im Circus" derzeit sehr kontrovers aufgewühlt wird, geschürt von den verschiedensten Tierschützer- und Tierrechtlervereinigungen ist es unumgänglich, hier mehr sachliche Informationen dagegen zu setzen.
Denn diese Vereinigungen verbreiten dogmatische Ideologien, Unwahrheiten und projezieren selbsterlittenes Leid auf die Tiere, ohne diesen damit wirklich gerecht zu werden. Insbesondere die Tierrechtlerorganisationen streben zudem nach politischer Macht, aber nur vordergründig um damit Tieren zu helfen, sondern um die Gesellschaft insgesamt in ihrem Sinne zu verändern. Dabei sind diesen alle manipulativen Mittel recht, zudem werden von diesen Gewalttaten und Sachbeschädigungen gebilligt und für richtig geheissen. Nach Erkenntnissen aus den USA, wo sich inzwischen die Staatsanwaltschaft und Gerichte mit diesen Organisationen beschäftigen, ist die Liste der Beschuldigungen lang und umfasst alle Bereiche von Betrug, Mordversuch bis Terrorismusverdacht. Inzwischen wird in England eine Spezialeinheit gegen radikale Tierschützer aufgebaut, in Italien schleust der Geheimdienst V-Leute in die Szene ein und im Österreichischen Staatsschutzbericht sind die radikalen Tierschützer in der Rubrik "Terror" aufgeführt.
Da die Politiker, Journalisten und Rechtsorgane in Deutschland sich der Gefahren noch gar nicht voll bewusst sind, die von diesen sektierischen Organisationen ausgehen, versuche ich hier eine Dokumentation zum Thema Tierdressur zusammen zu tragen.
Wir sind nicht gegen wahre Tierfreunde und wollen nicht die Gefühle wirklich ernsthafter Tierschützer verletzen, denn es gibt auch welche, die wirklich eine gute Arbeit leisten! Aber dies sollte für die Tiere und nicht gegen Menschen gerichtet sein, die beruflich mit Tieren arbeiten. Deren langjährige Lebenserfahrung muss genausoviel wert sein und diese muss geachtet und nicht pauschal diffamiert werden, wie dies derzeit einige agressiv agiernde Organisationen (Peta, Alf, Tierbefreier, Vier Pfoten, ...) medienwirksam in Szene setzen.
Quelle: Schützt den Circus
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| Tierschutz Lügen -> Schützt die Tiere vor den Tierschützern |
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Ein Tierlehrer und Illusionist kam mit seinen vier Leoparden in der Schweiz am Engagement-Ort an, baute seine Gehege auf, die in etwa 100 qm. hatten.
In den Gehegen sind erhabene Liegeflächen mit integrierten Schlafhöhlen (es wurde fast 2 t Schnittholz verarbeitet) in einer idealen Größe für jeweils ein Tier. Weiteres waren zwölf Kratzbäume (Bäume, keine Zweige), sowie an Ketten hängende, dicke Äste zum spielen.
Der kant. Veterinär machte die Kontrolle und war sichtlich von der Unterbringung beeindruckt, vermerkte das auch im Tier Bestandsbuch. Wunderbar, könnte man meinen. Kurz bevor die Hauptsaison begann, kam Veterinär plus Polizei und erklärte etwas verlegen, dass er noch einmal alle Gehege vermessen müsse, da eine Anzeige des Schweizer Tierschutz STS wegen Tierquälerei vorläge.
Die Anklagepunkte: Der Tierlehrer pferche seine vier Leoparden in ein 20 qm. großes Gehege und missbrauche die Tiere für eine fragwürdige Bühnenshow. Der einzige Witterungsschutz wäre ein Bretterverschlag. Man achte auf die Wahl der „Negativ-Worte“ : Einpferchen, Missbrauchen, fragwürdige Bühnenshow, Bretterverschlag.... alles Worte, die diese Angelegenheit negativ darstellt.
Wenn die Tierschützer bei einem 100 qm. großen Gehege 20 qm. zur Anzeige bringen, ist das eine vorsätzliche Lüge. Wenn eine international anerkannte Show als fragwürdig bezeichnet wird, ist das Rufmord. Die Tierschutz-Wahrheitsverdreher rechneten aber damit, dass der Fall in Zeitung, Radio und Fernsehen kommt, was auch der Fall war.
Die Herren Tierschutz-Schwindler konnten wieder ein „Sieg“ veröffentlichen, um besser Mitglieder werben zu können, damit die Millionen sich abrunden. Auf der Strecke blieb ein armer Tierlehrer, der mehr als die Hälfte seiner Gage für ein Riesengehege ausgibt. Mit Lug und Betrug sollte man den Leuten im Namen des Tierschutz kein Geld aus der Tasche ziehen.
Quelle: Tierschutz Lügen
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| Wie blamabel muß sich ein Tierschutzverein verhalten |
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Wie die Überschrift es schon sagt. Wie blamabel muss sich ein Tierschutzverein verhalten um ungeprüfte Tierrechtsverletzungen in die Presse zu geben. Im Internet habe ich neulich erst folgenden Bericht gelesen:
Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung (TSV) hat die Tierhaltung bei Zirkus Krone, der gestern Abend seine letzte Vorstellung in Potsdam gab, kritisiert. Es wird bemängelt, dass die Gehege generell zu klein seien, zu wenig Auslaufmöglichkeiten existierten. Die Tierschützer wollen des Weiteren Verhaltensauffälligkeiten beobachtet haben und kritisieren die Kunststücke ("selbst weiße Löwen springen in Freiheit nicht durch brennende Reifen"), die im Programm zu sehen waren. Sie fordern die Verwaltung auf, in Zukunft keine städtischen Flächen mehr für Zirkusse zur Verfügung zu stellen. Krone-Sprecher Frank Keller entgegnete: "Die Vorwürfe stimmen alle nicht. Wenn diese so genannten Tierschützer, die eigentlich natürlich Tierextremisten sind, unser Programm gesehen hätten, wüssten sie, dass unser weißer Löwe King Tonga keinesfalls durch einen brennenden Reifen springt." Das kann die MAZ bestätigen. "Wir halten uns sehr streng an alle Leitlinien zur Tierhaltung, die uns der Gesetzgeber vorgibt", so Keller weiter. "Das Veterinäramt von Potsdam hat den Zirkus kontrolliert und nichts beanstandet." Eine Sprecherin der Verwaltung zitierte nach MAZ-Anfrage aus dem Bericht der Amtstierärztin Renate Lehmann: Bei der Kontrolle am 6. August seien alle Tiere in "gutem bis sehr gutem Zustand" gewesen, alle Unterkünfte "entsprachen den Vorgaben." Positiv fielen der Ärztin die Löwen auf: Sie hätten Möglichkeiten zur Beschäftigung und zum Baden gehabt.
Quelle Märkische Allgemeine
Ich habe das Krone Programm selbst schon aus verschiedenen Jahren vor Ort gesehen und habe dabei nie einen Löwen oder sonst ein Tier von Krone durch einen brennenden Reifen springen sehen.
Da frage ich mich doch ernsthaft wie die Mitglieder oder angestellte solcher Tierschutzvereine Arbeiten. Wenn unser eins einen solchen Fehler auf Arbeit begehen würde, hätte dies nachhaltige Konsequenzen für die Betroffene/n Person/en. Nach diesem Bericht und vielen anderen, wo nur Halbwahrheiten oder Lügen veröffentlicht werden. Frage ich mich doch ehrlich wo oder wie man viele Tierschutzorganisationen noch für ernst oder voll nehmen kann.
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| Tierschützer werben mit Michelle Obama - ohne deren Wissen |
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Die First Lady der USA, Michelle Obama, ist ohne ihr Wissen Teil einer Anti-Tierpelz-Kampagne geworden. Wie das Weiße Haus mitteilte, benutzte die Tierschutzorganisation PETA ein Bild der Präsidentenfrau für eine Fotomontage auf ihrer Website. Darauf ist Michelle Obama an der Seite von Topmodel Tyra Banks, Talkshow-Queen Oprah Winfrey und der Sängerin Carrie Underwood zu sehen. Alle diese Frauen seien "fabelhaft" und gegen Pelze, versichert PETA.
"Wir haben nicht zugestimmt", betonte dagegen eine Sprecherin von Michelle Obama. Das Weiße Haus kontaktierte nach Angaben eines Beamten die Tierschutzorganisation. Weitere Details wurden nicht bekannt.
Quelle: AFP Agence France-Presse GmbH
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